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Termine

• 10.-14.09.2026: Berlin - Folsom  • 22.09.2026: Puppynight @ Baylon, Köln • 17.10.2026: Gear ‚n‘ Dance @ Bottrop • 15.11.2026: XGear @ Herten • 18.-20.12.2026: Puppypark @ Mannheim 
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Infos zu Events 

      

03.07.2026

Colognepride-Weekend

Anfang Juli steht der Colognepride jährlich fest im Kalender. Die kommenden Tage sind für Kimi und mich reichlich gefüllt und wir werden wohl eine Menge Spaß haben. Heute bekommen Kimi und ich Besuch von einem Sklaven. Bis Samstagmittag werden wir zu dritt eine geile Zeit haben. Morgen Nachmittag trifft noch mehr Besuch ein. Ab dem frühen Abend wird bei mir im Garten gegrillt. Bei leckeren Cocktails, Spritz und gutem Essen verbringen wir in einer großen Runde den Abend. Sonntagmorgen geht es nach Köln, um an der CSD-Demonstration teilzuhaben. Wir werden den ganzen Tag über in der Domstadt sein. Traditionell geht es am Montag nach dem Prideweekend ins „Aqualand“. Dort werden wir die heißen Aufgüsse in der Sauna genießen, die Wasserrutschen nutzen und einfach uns entspannen. Für Kimi und mich geht es dann am Dienstag nach Würzburg und ich bleibe bis Donnerstag in Bayern.

04.07.2026

Session mit Kimi und Sklave T.

Eine intensive und geile Session liegt hinter Sklave T., Kimi und mir. Los ging es am Freitagmittag und zu Ende war es am heutigen Mittag. Von Beginn an waren die Positionen klar verteilt. Sklave T. steht in der Hierarchie ganz unten. Selbst Kimi wurde mit „Sir“ angesprochen. Zum Start folgten Fesselungen im Playroom. Die Nippel von Sklave T. wurden bearbeitet und seine Löcher gestopft. Das Stromhalsband sorgte die ganze Zeit über für „Spaß“. „Dom-Praktikant“ Kimi hatte seinen Spaß in der ausführenden Position und zeigte eine sadistische Ader. So verbrachten wir einige geile Stunden am Freitag. Zum Abschluss des Tages fuhren wir am Abend ins Grüne an einen See, wo wir Sklave T. zu unserer Lust benutzten. Über Nacht wurde Sklave T. im Playroom angekettet und konnte so die Nacht verbringen. Heute Vormittag ging es dann weiter, bis es gegen Mittag dann „normal“ wurde und wir uns auf das „Pride-Grillen“ bei mir im Garten vorbereitet haben.

06.07.2026

Colognepride 2026

Nachdem wir am Samstag ein tolles „Pride-Grillen“ bei mir im Garten hatten, ging es am Sonntagmorgen los Richtung Köln. Es ging auf die Deutzer Brücke, wo wir uns einen schönen Platz gesucht haben. Nach und nach trafen die Leute der Kinky-Clique ein. Relativ pünktlich startete die Demo-Parade. Über 250 Gruppen hatten sich in diesem Jahr für die Demo angemeldet. Dies machte sich erneut bemerkbar an der Länge des Zuges. Es gibt inzwischen eine Begrenzung der Anzahl der teilnehmenden Trucks, jedoch scheint dies nicht zu einer zeitlichen Verkürzung der Pride zu führen. Ich weiß auch nicht, ob dies richtig ist. Alle die für die Rechte von queeren Menschen auf die Straße gehen wollen, sollten dies auch tun können. Eine tolle Überraschung hatte mein bester heterosexueller Freund vorbereitet. Er folgt mir bereits seit längerer Zeit in meinem Telegram-Kanal und nimmt Anteil an meinem Kinky-Leben. Er hatte sich ein T- Shirt gemacht mit der Aufschrift „SM-81-Supporters-Club“. Da haben wir uns gefreut drüber!

18.07.2026

Ausblick: Berlin & Hamburg

In einer Woche starte ich mit Kimi in den Urlaub. Am Freitag starten wir mit dem Zug Richtung Berlin. In Berlin kommen wir bei einem Freund von mir unter. Von dort aus zieht es uns dann an die verschiedenen Orte und Veranstaltungen in der Hauptstadt. Los geht es am Samstag mit dem CSD Berlin. Zusammen mit einem Freund werden wir als Puppys in der Demonstration mitziehen. Wie wir den Abend verbringen werden, ist noch offen und das entscheiden wir spontan. Am Sonntag fahren wir ans andere Ende der Stadt. Wir besichtigen das Militärhistorische Museum des Bundeswehr am Flugplatz Gatow. Am Montag haben wir vor ein besondere Cocktailbar zu besuchen und anschließend im „Boiler“ zu entspannen. Am Dienstag steht Sightseeing und ein gutes Abendessen auf unserem Programm. Und bereits Koffer packen, denn am Mittwochvormittag geht es weiter. Am Mittwoch fahren wir von Berlin aus nach Hamburg. Donnerstag besuchen wir das Miniaturwunderland mit einer Backstage-Führung. Ein Blick auf die Elbphilharmonie darf nicht fehlen. Am Nachmittag haben wir ein Essen im Skyline-Restaurant gebucht, bevor wir uns das Musical „König der Löwen“ anschauen. Am Freitag zieht es uns nach St. Pauli. Wir schauen uns die Reeperbahn und den Kiez an und machen eine Barkassen-Rundfahrt. Unser Hotel liegt in der Nähe des CSD- Straßenfestes, so dass wir sicher schon einen ersten Besuch, unter anderem an der X-Kink-Area, am Freitag unternehmen werden. Die CSD-Demonstration findet am Samstag statt. Ob Kimi und ich in der Demonstration mitgehen oder sie uns vom Rand aus ansehnen, haben wir noch nicht entschieden. Einen Tag später, am Sonntag, geht es für uns beide zurück nach Düsseldorf. Damit endet jedoch nicht unsere gemeinsame Zeit, da wir noch weitere zwei Wochen gemeinsam verbringen werden.

26.07.2026

CSD Berlin: Der Anschlag

Der schöne Tag nahm für uns und viele andere Menschen ein abruptes Ende. Als wir auf Höhe des „Denkmals für die ermordeten Juden Europas“ waren, hörten und sahen wir die ersten Einsatzwagen der Polizei. Sie rasten mit hoher Geschwindigkeit und Blaulicht sowie Martinshorn Richtung Tiergarten, hinter den abgesperrten Bereich. Schnell folgten, neben weiteren Polizeifahrzeugen, Rettungswagen und die Feuerwehr. Direkt gingen Kimi und ich davon aus, dass etwas „Größeres“ passiert sein musste. Auf dem Weg zur U-Bahn dachten wir nicht an das. Im Schöneberger Kiez angekommen, kam die erste Ticker-Meldung aufs Handy: Abbruch des CSD wegen einer schwierigen Situation. Ein Auto soll in eine Menschenmenge gefahren sein. Laut aktueller Pressemeldungen am heutigen Morgen ist ein Transporter in eine Menschenmenge am Tiergarten gefahren. Es wird berichtet, dass der oder die Täter mit dem Fahrzeug in die Menschen hineingefahren ist und gegen einen Baum geprallt sei. Anschließend ist er bzw. sind sie ausgestiegen und sollen Menschen Stichverletzungen zugefügt haben. In der Nacht wurde ein Verdächtiger identifiziert und es wird nach ihm gefahndet. Der Anschlag wird der islamistischen Szene zugeordnet. Bei dieser Tat ist ein Mensch gestorben. Zahlreiche Menschen wurden verletzt, teilweise schweben sie noch in Lebensgefahr. Der Ort des Anschlags liegt außerhalb des abgesperrten Bereiches der CSD-Veranstaltung. Ich habe eine hohe Polizeipräsenz beim Berliner CSD wahrgenommen. Ebenso viele Sicherheitsmaßnahmen, wie Straßen- und LKW-Sperren. Bereits am Freitag, als wir durch die Stadt gingen, habe ich gesagt, dass diese Sicherheitsmaßnahmen sich komisch anfühlen. Solche deutlichen Abwehrmaßnahmen habe ich bisher auf anderen CSD-Veranstaltungen nicht erlebt. Vereinzelt kam Kritik an den Sicherheitsvorkehrungen auf. Der CSD sei zu schlecht gesichert gewesen. Zum jetzigen Stand kann ich diese Kritik nicht teilen. In Schöneberg sind wir in der „Segunda Casa“ eingekehrt und haben etwas getrunken. Dort erreichten uns die „Breakingnews“ auf dem Smartphone. Schnell machte die schreckliche Nachricht die Runde. Der lockere Abend nach dem CSD nahm ein Ende. Nach einer kurzen Ansprache gab es eine Schweigeminute. Bestürzung und die Tränen liefen bei vielen. Ein ähnliches Bild später in der U-Bahn auf dem Weg in unsere Wohnung. Bestürzte und geschockte Menschen. Menschen die Weinen. Der CSD ist ein Ort, wo viele queere Menschen Kraft rausziehen. Der CSD ist eben mehr als nur Party, auch wenn es oftmals anders aussieht. Queere Menschen erleben in der Community Zusammenhalt. Vor allem bekommen sie ein positives Feedback von den zahlreichen Menschen am Wegesrand. Denn diese Menschen drücken aus und sagen „Du bist gut so, wie du bist“. Sie akzeptieren dich und zeigen es dir. Dies ist ein toller Vibe, den man auf CSDs als queerer Mensch erfährt. Dieser Ort und diese Energiequelle für queere Menschen wurde gestern Abend angegriffen. Ein Schock und ein Anschlag auf jede*n Einzelne*n. Am nächsten Samstag werden Kimi und ich wieder auf der Straße sein. Beim CSD in Hamburg werden wir erneut demonstrieren und uns zeigen. Es wird eine andere Stimmung sein als bis gestern Abend vor dem Anschlag gedacht. Allerdings lassen wir uns nicht kleinkriegen und stehen für uns und die Community ein.

26.07.2026

CSD Berlin: Der schöne Teil

Freitagmorgen sind Kimi und ich in unseren gemeinsamen Sommerurlaub gestartet. Unser erstes Reiseziel ist Berlin. Untergekommen sind wir privat bei einem Freund. Am Samstagmorgen haben wir uns fertig gemacht und sind zum Potsdamer Platz gefahren, um uns in der CSD-Demonstration einzureihen. Einen Platz haben wir bereits vorne in einer Gruppe von Puppies und Kinkstern eingenommen und sind so über die Straßen von Berlin gezogen. Schnell haben wir Bekannte und Freunde getroffen und haben eine kurze Unterhaltung geführt. Der Berliner CSD ist „planlos“ – was wir als angenehm empfunden haben. Das heißt, dass es zwar Trucks und Fußgruppen gibt, jedoch schließen sich Menschen dem einfach an, gehen wieder zu einer anderen Gruppe oder es bildet sich einfach eine neue Bubble von Menschen, die nichts mit der vorderen und hinteren Gruppe zu tun hat. So haben Kimi und ich während der Demonstration mehrmals die Position gewechselt und sogar mal am Wegesrand eine kurze Pause eingelegt. Die Größe und Weite der Straßen in Berlin verteilt die Teilnehmenden gut und es wirkt nicht so voll und „drückend“, wie beispielsweise in den engen Straßen von Köln. Am Ende auf die Siegessäule und das Brandenburger Tor zuzugehen ist ein toller Moment. Nachdem wir am Demo-Ziel angekommen waren, sind wir ein Stück über die Partymeile gegangen und dann abgebogen zu Schloss Bellevue, wo wir ein paar Fotos geschossen haben. Danach sind in die Wohnung, um uns frisch zu machen. Am Abend sind wir im Brauhaus Essen gewesen und sind dann zum Brandenburger Tor zur Hauptbühne. Hier haben Kimi und ich den Auftritt von Sarah Connor, u. a. mit ihrem Hit „Vincent“, miterlebt. Nach ihrem Auftritt sind wir zur U-Bahn am Potsdamer Platz aufgebrochen und zu diesem Zeitpunkt war das Unglück bereits geschehen.

30.07.2026

Goodbye Berlin - Welcome Hamburg

Gestern Vormittag haben Kimi und ich Abschied genommen von Berlin und sind weitergefahren nach Hamburg, wo wir am Wochenende am Christopher-Street-Day teilnehmen. Rückblick auf die Tage in Berlin. Kimi und ich haben einen tollen CSD in Berlin erlebt. Wir finden die Art und Weise des Pride in der Hauptstadt schön. Man reiht sich ein, zieht mit und bleibt irgendwo stehen und reiht sich wieder ein. Der Berliner CSD ist zwangsloser und ungeordneter - im positiven Sinne. Die größe der Stadt macht dies möglich, da die breiten Straßen viel ermöglichen. Der Anschlag am Samstagabend war für uns ein Erlebnis, was bleiben wird. Am Montag waren wir nochmals am Terrorort. Sonntagmittag besuchten Kimi und ich sowie ein Freund das Militärhistorische Museum der Bundeswehr am Flughafen Gatow. Die Führung dort und die Geschichten zur militärischen Luftfahrt haben uns gut gefallen und wir planen einen weiteren Besuch dort. Montag sind Kimi und ich durch die Fetisch- und Kinky-Einkäufsläden gezogen. Bei „Blackstyle“ gab es für uns beide eine kurze Latex-Hose. Bei „Boxer“ haben wir ebenfalls was Kurzes gekauft. Ich habe mir bei „Gear“ noch eine Cap für die heißen Tage gekauft. Anschließend fuhren wir zur „Zyankali-Bar“, wo es starke und leckere Cocktails gab. Mal wieder waren wir zum Abschluss des Tages in der „Segunda Casa“ im Kiez Schöneberg. Dienstagmittag sind wir in den „Boiler“ gefahren und haben etwas geschwitzt, im Pool geplantscht und hatten unseren Spaß. Am Abend haben wir es uns gut gehen lassen und waren lecker essen. Wir bedanken und bei meinem Freund aus Zeiten der schwulen Jugendgruppe, bei dem wir privat untergekommen sind.

03.08.2026

Hamburg

Kimi und ich sind zurück aus Hamburg und zurück aus unserem Urlaub. Von Berlin aus sind wir direkt weiter nach Hamburg gefahren. Mittwochnachmittag haben wir eine Barkassen-Rundfahrt auf der Elbe gemacht und sind dann auf die Reeperbahn gegangen. Donnerstagvormittag haben wir das Miniaturwunderland besucht. Dort hatten wir auch eine Führung hinter den Kulissen. Ich fand es sehr beeindruckend. Am Abend waren Kimi und ich im „Skyline Fine Dinning Restaurant“ essen, bevor dann wir dann das Musical „Der König der Löwen“ besucht haben. Danach sind wir in der „Olivia Jones Bar“ auf einen Absacker gewesen. Am Freitag haben wir das „U-Boot-Museum“ und den „Großsegler Rickmer Rickmers“ besichtigt. Die „Queere St. Pauli Tour“ folgte am Abend. Im Anschluss ging es auf das CSD-Straßenfest zur „XKink“-Bühne, wo wir ein paar bekannte Menschen trafen. Samstagmittag ging es zur CSD-Demonstration. Kimi und ich hatten unsere Latex-Ganzanzüge und Soccer-Outfit an. Dazu unsere Puppy-Hoods. In der Demonstration sind wir in der großen Fetisch- und Puppygruppe mitgelaufen. Klatschnass durchgeschwitzt ging es ins Hotel umziehen. Nach dem Abendessen sind Kimi und ich in eine längere Session gestartet, die auch einen Ausflug zum CSD- Straßenfest beinhaltete. Sonntagmittag ging es mit der Bahn wieder zurück nach Hause und wir beide Blicken auf tolle Eindrücke und eine schöne gemeinsame Zeit zurück.

06.08.2026

Session mit Kimi und Sklave SV.

Sklave SV. besuchte Kimi und mich gestern Abend. Nachdem wir ein bisschen miteinander geredet hatten, ging es in den Playroom. Dort haben wir drei uns Latex-Ganzanzüge angezogen. Ich habe den beiden Slaveboys Fesseln angelegt. Dann ging es los. Kimi bekam noch den Gesichts-Harness aus Rubber an. Sein Hintern wurde gefüllt. Sklave SV. musste seinen Mund zum Einsatz bringen. Schließlich haben wir so eine spaßige Zeit gehabt und am Ende hatten wir alle unser Happyend.

18.08.2026

XGEAR - Summer Edition

Vergangenen Samstag ging es nach Herten zur Summer Edition der XGear. Ausgerechnet an dem Tag begann das Sommerende und es regnete sogar zwischendurch. Die Temperaturen waren immer noch warm genug. Auf dem Außengelände der Motorworld war vieles aufgebaut. Dort war ich mit einigen Freunden und ein paar bekannte Menschen habe ich auch auf dem Event getroffen.

22.08.2026

Session mit Pup Felix

Gestern Abend war mal wieder Pup Felix bei mir zu Besuch. Im Gepäck hatte er, wie immer, einige Neopren-Sachen. Für den ersten Teil unserer Session zog er einen Neoprenanzug mit Reißverschlüssen im Schritt an. Ebenso bekam er einen Cage verpasst. Etwas Vibrierendes kam hinzu. Gefesselt in meinem Playroom konnte ich so gut mit ihm spielen. Anschließend ging es für Pup Felix runter auf den Boden, wo ich weiter meinen Spaß mit ihm hatte. In der zweiten Phase stieg Pup Felix in seinen Neopren-Bondage-Sack hinein. Gut fixiert auf der Trage war er mir so ausgeliefert. Ich trug bei der Session meinen „Huub“-Neoprenanzug sowie Puppy-Hood, Puppy-Halsband und Puppy- Socks mit TNs.

08.09.2026

Session mit Kimi

Sonntagmittag haben Kimi und ich miteinander eine Session gehabt. Auf Latex-Kleidung haben wir verzichtet, da die Gear bereits für den Folsom fertig ist. Ich habe Kimi fixiert und geknebelt, so dass ich dann meinen Spaß mit ihm haben konnte. Er hat sich sehr gut um mich gekümmert.

08.09.2026

Phantasialand mit Kimi und Sklave SA.

Gestern waren Kimi, Sklave SA. und ich einen Tag lang im „Phatasialand“. Bei unserem Freizeitparkausflug hatten wir Glück mit dem Wetter und es war nicht zu voll. Zahlreiche Attraktionen konnten wir nutzen und hatten dabei eine Menge Spaß. Auch wurden wir ein bisschen nass - oder auch mehr nass. Das hat unserer guten Laune nicht geschadet.

09.09.2026

Folsom: Auf geht es nach Berlin

Vom 10. bis 14. September 2026 geht es nach Berlin zum „Folsom Europe“. Auch in diesem Jahr fahre ich gemeinsam mit Pup Kimi in die Hauptstadt. Wir freuen uns auf tolle und spannende Tage. Los geht es am Donnerstagmorgen mit der Bahn. Am Mittag beziehen wir unser Hotelzimmer am Wittenbergplatz. Nach ein paar Einkäufen geht es am Abend in den Kiez. Der Freitag ist bei uns tagsüber noch offen. Am Abend besuchen Kimi und ich, zusammen mit Freunden, die Party „Kinky Hub“. Ob wir dann am Samstagmorgen den Puppy-Walk schaffen, entscheiden wir spontan. Ab dem Mittag sind wir auf dem Straßenfest. Für den Sonntag haben wir mit Freunden ein Photo-Shoot geplant. Montagmittag geht es dann mit der Bahn wieder zurück. Wir freuen uns darauf, Freunde und Bekannte wiederzusehen und neue Menschen kennenzulernen. Mit im Gepäck eine Menge Gear und Toys, um auch viel Spaß zu haben.
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• 10.-14.09.2026: Berlin - Folsom  • 22.09.2026: Puppynight @ Baylon, Köln • 17.10.2026: Gear ‚n‘ Dance @ Bottrop • 15.11.2026: XGear @ Herten • 18.-20.12.2026: Puppypark @ Mannheim 
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03.07.2026

Colognepride-Weekend

Anfang Juli steht der Colognepride jährlich fest im Kalender. Die kommenden Tage sind für Kimi und mich reichlich gefüllt und wir werden wohl eine Menge Spaß haben. Heute bekommen Kimi und ich Besuch von einem Sklaven. Bis Samstagmittag werden wir zu dritt eine geile Zeit haben. Morgen Nachmittag trifft noch mehr Besuch ein. Ab dem frühen Abend wird bei mir im Garten gegrillt. Bei leckeren Cocktails, Spritz und gutem Essen verbringen wir in einer großen Runde den Abend. Sonntagmorgen geht es nach Köln, um an der CSD- Demonstration teilzuhaben. Wir werden den ganzen Tag über in der Domstadt sein. Traditionell geht es am Montag nach dem Prideweekend ins „Aqualand“. Dort werden wir die heißen Aufgüsse in der Sauna genießen, die Wasserrutschen nutzen und einfach uns entspannen. Für Kimi und mich geht es dann am Dienstag nach Würzburg und ich bleibe bis Donnerstag in Bayern.

04.07.2026

Session mit Kimi und

Sklave T.

Eine intensive und geile Session liegt hinter Sklave T., Kimi und mir. Los ging es am Freitagmittag und zu Ende war es am heutigen Mittag. Von Beginn an waren die Positionen klar verteilt. Sklave T. steht in der Hierarchie ganz unten. Selbst Kimi wurde mit „Sir“ angesprochen. Zum Start folgten Fesselungen im Playroom. Die Nippel von Sklave T. wurden bearbeitet und seine Löcher gestopft. Das Stromhalsband sorgte die ganze Zeit über für „Spaß“. „Dom-Praktikant“ Kimi hatte seinen Spaß in der ausführenden Position und zeigte eine sadistische Ader. So verbrachten wir einige geile Stunden am Freitag. Zum Abschluss des Tages fuhren wir am Abend ins Grüne an einen See, wo wir Sklave T. zu unserer Lust benutzten. Über Nacht wurde Sklave T. im Playroom angekettet und konnte so die Nacht verbringen. Heute Vormittag ging es dann weiter, bis es gegen Mittag dann „normal“ wurde und wir uns auf das „Pride- Grillen“ bei mir im Garten vorbereitet haben.

06.07.2026

Colognepride 2026

Nachdem wir am Samstag ein tolles „Pride-Grillen“ bei mir im Garten hatten, ging es am Sonntagmorgen los Richtung Köln. Es ging auf die Deutzer Brücke, wo wir uns einen schönen Platz gesucht haben. Nach und nach trafen die Leute der Kinky-Clique ein. Relativ pünktlich startete die Demo-Parade. Über 250 Gruppen hatten sich in diesem Jahr für die Demo angemeldet. Dies machte sich erneut bemerkbar an der Länge des Zuges. Es gibt inzwischen eine Begrenzung der Anzahl der teilnehmenden Trucks, jedoch scheint dies nicht zu einer zeitlichen Verkürzung der Pride zu führen. Ich weiß auch nicht, ob dies richtig ist. Alle die für die Rechte von queeren Menschen auf die Straße gehen wollen, sollten dies auch tun können. Eine tolle Überraschung hatte mein bester heterosexueller Freund vorbereitet. Er folgt mir bereits seit längerer Zeit in meinem Telegram-Kanal und nimmt Anteil an meinem Kinky-Leben. Er hatte sich ein T-Shirt gemacht mit der Aufschrift „SM-81-Supporters-Club“. Da haben wir uns gefreut drüber!

18.07.2026

Ausblick: Berlin &

Hamburg

In einer Woche starte ich mit Kimi in den Urlaub. Am Freitag starten wir mit dem Zug Richtung Berlin. In Berlin kommen wir bei einem Freund von mir unter. Von dort aus zieht es uns dann an die verschiedenen Orte und Veranstaltungen in der Hauptstadt. Los geht es am Samstag mit dem CSD Berlin. Zusammen mit einem Freund werden wir als Puppys in der Demonstration mitziehen. Wie wir den Abend verbringen werden, ist noch offen und das entscheiden wir spontan. Am Sonntag fahren wir ans andere Ende der Stadt. Wir besichtigen das Militärhistorische Museum des Bundeswehr am Flugplatz Gatow. Am Montag haben wir vor ein besondere Cocktailbar zu besuchen und anschließend im „Boiler“ zu entspannen. Am Dienstag steht Sightseeing und ein gutes Abendessen auf unserem Programm. Und bereits Koffer packen, denn am Mittwochvormittag geht es weiter. Am Mittwoch fahren wir von Berlin aus nach Hamburg. Donnerstag besuchen wir das Miniaturwunderland mit einer Backstage-Führung. Ein Blick auf die Elbphilharmonie darf nicht fehlen. Am Nachmittag haben wir ein Essen im Skyline-Restaurant gebucht, bevor wir uns das Musical „König der Löwen“ anschauen. Am Freitag zieht es uns nach St. Pauli. Wir schauen uns die Reeperbahn und den Kiez an und machen eine Barkassen-Rundfahrt. Unser Hotel liegt in der Nähe des CSD-Straßenfestes, so dass wir sicher schon einen ersten Besuch, unter anderem an der X- Kink-Area, am Freitag unternehmen werden. Die CSD- Demonstration findet am Samstag statt. Ob Kimi und ich in der Demonstration mitgehen oder sie uns vom Rand aus ansehnen, haben wir noch nicht entschieden. Einen Tag später, am Sonntag, geht es für uns beide zurück nach Düsseldorf. Damit endet jedoch nicht unsere gemeinsame Zeit, da wir noch weitere zwei Wochen gemeinsam verbringen werden.

26.07.2026

CSD Berlin: Der Anschlag

Der schöne Tag nahm für uns und viele andere Menschen ein abruptes Ende. Als wir auf Höhe des „Denkmals für die ermordeten Juden Europas“ waren, hörten und sahen wir die ersten Einsatzwagen der Polizei. Sie rasten mit hoher Geschwindigkeit und Blaulicht sowie Martinshorn Richtung Tiergarten, hinter den abgesperrten Bereich. Schnell folgten, neben weiteren Polizeifahrzeugen, Rettungswagen und die Feuerwehr. Direkt gingen Kimi und ich davon aus, dass etwas „Größeres“ passiert sein musste. Auf dem Weg zur U-Bahn dachten wir nicht an das. Im Schöneberger Kiez angekommen, kam die erste Ticker-Meldung aufs Handy: Abbruch des CSD wegen einer schwierigen Situation. Ein Auto soll in eine Menschenmenge gefahren sein. Laut aktueller Pressemeldungen am heutigen Morgen ist ein Transporter in eine Menschenmenge am Tiergarten gefahren. Es wird berichtet, dass der oder die Täter mit dem Fahrzeug in die Menschen hineingefahren ist und gegen einen Baum geprallt sei. Anschließend ist er bzw. sind sie ausgestiegen und sollen Menschen Stichverletzungen zugefügt haben. In der Nacht wurde ein Verdächtiger identifiziert und es wird nach ihm gefahndet. Der Anschlag wird der islamistischen Szene zugeordnet. Bei dieser Tat ist ein Mensch gestorben. Zahlreiche Menschen wurden verletzt, teilweise schweben sie noch in Lebensgefahr. Der Ort des Anschlags liegt außerhalb des abgesperrten Bereiches der CSD-Veranstaltung. Ich habe eine hohe Polizeipräsenz beim Berliner CSD wahrgenommen. Ebenso viele Sicherheitsmaßnahmen, wie Straßen- und LKW-Sperren. Bereits am Freitag, als wir durch die Stadt gingen, habe ich gesagt, dass diese Sicherheitsmaßnahmen sich komisch anfühlen. Solche deutlichen Abwehrmaßnahmen habe ich bisher auf anderen CSD-Veranstaltungen nicht erlebt. Vereinzelt kam Kritik an den Sicherheitsvorkehrungen auf. Der CSD sei zu schlecht gesichert gewesen. Zum jetzigen Stand kann ich diese Kritik nicht teilen. In Schöneberg sind wir in der „Segunda Casa“ eingekehrt und haben etwas getrunken. Dort erreichten uns die „Breakingnews“ auf dem Smartphone. Schnell machte die schreckliche Nachricht die Runde. Der lockere Abend nach dem CSD nahm ein Ende. Nach einer kurzen Ansprache gab es eine Schweigeminute. Bestürzung und die Tränen liefen bei vielen. Ein ähnliches Bild später in der U-Bahn auf dem Weg in unsere Wohnung. Bestürzte und geschockte Menschen. Menschen die Weinen. Der CSD ist ein Ort, wo viele queere Menschen Kraft rausziehen. Der CSD ist eben mehr als nur Party, auch wenn es oftmals anders aussieht. Queere Menschen erleben in der Community Zusammenhalt. Vor allem bekommen sie ein positives Feedback von den zahlreichen Menschen am Wegesrand. Denn diese Menschen drücken aus und sagen „Du bist gut so, wie du bist“. Sie akzeptieren dich und zeigen es dir. Dies ist ein toller Vibe, den man auf CSDs als queerer Mensch erfährt. Dieser Ort und diese Energiequelle für queere Menschen wurde gestern Abend angegriffen. Ein Schock und ein Anschlag auf jede*n Einzelne*n. Am nächsten Samstag werden Kimi und ich wieder auf der Straße sein. Beim CSD in Hamburg werden wir erneut demonstrieren und uns zeigen. Es wird eine andere Stimmung sein als bis gestern Abend vor dem Anschlag gedacht. Allerdings lassen wir uns nicht kleinkriegen und stehen für uns und die Community ein.

26.07.2026

CSD Berlin: Der schöne

Teil

Freitagmorgen sind Kimi und ich in unseren gemeinsamen Sommerurlaub gestartet. Unser erstes Reiseziel ist Berlin. Untergekommen sind wir privat bei einem Freund. Am Samstagmorgen haben wir uns fertig gemacht und sind zum Potsdamer Platz gefahren, um uns in der CSD-Demonstration einzureihen. Einen Platz haben wir bereits vorne in einer Gruppe von Puppies und Kinkstern eingenommen und sind so über die Straßen von Berlin gezogen. Schnell haben wir Bekannte und Freunde getroffen und haben eine kurze Unterhaltung geführt. Der Berliner CSD ist „planlos“ – was wir als angenehm empfunden haben. Das heißt, dass es zwar Trucks und Fußgruppen gibt, jedoch schließen sich Menschen dem einfach an, gehen wieder zu einer anderen Gruppe oder es bildet sich einfach eine neue Bubble von Menschen, die nichts mit der vorderen und hinteren Gruppe zu tun hat. So haben Kimi und ich während der Demonstration mehrmals die Position gewechselt und sogar mal am Wegesrand eine kurze Pause eingelegt. Die Größe und Weite der Straßen in Berlin verteilt die Teilnehmenden gut und es wirkt nicht so voll und „drückend“, wie beispielsweise in den engen Straßen von Köln. Am Ende auf die Siegessäule und das Brandenburger Tor zuzugehen ist ein toller Moment. Nachdem wir am Demo-Ziel angekommen waren, sind wir ein Stück über die Partymeile gegangen und dann abgebogen zu Schloss Bellevue, wo wir ein paar Fotos geschossen haben. Danach sind in die Wohnung, um uns frisch zu machen. Am Abend sind wir im Brauhaus Essen gewesen und sind dann zum Brandenburger Tor zur Hauptbühne. Hier haben Kimi und ich den Auftritt von Sarah Connor, u. a. mit ihrem Hit „Vincent“, miterlebt. Nach ihrem Auftritt sind wir zur U-Bahn am Potsdamer Platz aufgebrochen und zu diesem Zeitpunkt war das Unglück bereits geschehen.

30.07.2026

Goodbye Berlin -

Welcome Hamburg

Gestern Vormittag haben Kimi und ich Abschied genommen von Berlin und sind weitergefahren nach Hamburg, wo wir am Wochenende am Christopher- Street-Day teilnehmen. Rückblick auf die Tage in Berlin. Kimi und ich haben einen tollen CSD in Berlin erlebt. Wir finden die Art und Weise des Pride in der Hauptstadt schön. Man reiht sich ein, zieht mit und bleibt irgendwo stehen und reiht sich wieder ein. Der Berliner CSD ist zwangsloser und ungeordneter - im positiven Sinne. Die größe der Stadt macht dies möglich, da die breiten Straßen viel ermöglichen. Der Anschlag am Samstagabend war für uns ein Erlebnis, was bleiben wird. Am Montag waren wir nochmals am Terrorort. Sonntagmittag besuchten Kimi und ich sowie ein Freund das Militärhistorische Museum der Bundeswehr am Flughafen Gatow. Die Führung dort und die Geschichten zur militärischen Luftfahrt haben uns gut gefallen und wir planen einen weiteren Besuch dort. Montag sind Kimi und ich durch die Fetisch- und Kinky- Einkäufsläden gezogen. Bei „Blackstyle“ gab es für uns beide eine kurze Latex-Hose. Bei „Boxer“ haben wir ebenfalls was Kurzes gekauft. Ich habe mir bei „Gear“ noch eine Cap für die heißen Tage gekauft. Anschließend fuhren wir zur „Zyankali-Bar“, wo es starke und leckere Cocktails gab. Mal wieder waren wir zum Abschluss des Tages in der „Segunda Casa“ im Kiez Schöneberg. Dienstagmittag sind wir in den „Boiler“ gefahren und haben etwas geschwitzt, im Pool geplantscht und hatten unseren Spaß. Am Abend haben wir es uns gut gehen lassen und waren lecker essen. Wir bedanken und bei meinem Freund aus Zeiten der schwulen Jugendgruppe, bei dem wir privat untergekommen sind.

03.08.2026

Hamburg

Kimi und ich sind zurück aus Hamburg und zurück aus unserem Urlaub. Von Berlin aus sind wir direkt weiter nach Hamburg gefahren. Mittwochnachmittag haben wir eine Barkassen-Rundfahrt auf der Elbe gemacht und sind dann auf die Reeperbahn gegangen. Donnerstagvormittag haben wir das Miniaturwunderland besucht. Dort hatten wir auch eine Führung hinter den Kulissen. Ich fand es sehr beeindruckend. Am Abend waren Kimi und ich im „Skyline Fine Dinning Restaurant“ essen, bevor dann wir dann das Musical „Der König der Löwen“ besucht haben. Danach sind wir in der „Olivia Jones Bar“ auf einen Absacker gewesen. Am Freitag haben wir das „U-Boot-Museum“ und den „Großsegler Rickmer Rickmers“ besichtigt. Die „Queere St. Pauli Tour“ folgte am Abend. Im Anschluss ging es auf das CSD-Straßenfest zur „XKink“-Bühne, wo wir ein paar bekannte Menschen trafen. Samstagmittag ging es zur CSD-Demonstration. Kimi und ich hatten unsere Latex-Ganzanzüge und Soccer- Outfit an. Dazu unsere Puppy-Hoods. In der Demonstration sind wir in der großen Fetisch- und Puppygruppe mitgelaufen. Klatschnass durchgeschwitzt ging es ins Hotel umziehen. Nach dem Abendessen sind Kimi und ich in eine längere Session gestartet, die auch einen Ausflug zum CSD-Straßenfest beinhaltete. Sonntagmittag ging es mit der Bahn wieder zurück nach Hause und wir beide Blicken auf tolle Eindrücke und eine schöne gemeinsame Zeit zurück.

06.08.2026

Session mit Kimi und

Sklave SV.

Sklave SV. besuchte Kimi und mich gestern Abend. Nachdem wir ein bisschen miteinander geredet hatten, ging es in den Playroom. Dort haben wir drei uns Latex- Ganzanzüge angezogen. Ich habe den beiden Slaveboys Fesseln angelegt. Dann ging es los. Kimi bekam noch den Gesichts-Harness aus Rubber an. Sein Hintern wurde gefüllt. Sklave SV. musste seinen Mund zum Einsatz bringen. Schließlich haben wir so eine spaßige Zeit gehabt und am Ende hatten wir alle unser Happyend.

18.08.2026

XGEAR - Summer Edition

Vergangenen Samstag ging es nach Herten zur Summer Edition der XGear. Ausgerechnet an dem Tag begann das Sommerende und es regnete sogar zwischendurch. Die Temperaturen waren immer noch warm genug. Auf dem Außengelände der Motorworld war vieles aufgebaut. Dort war ich mit einigen Freunden und ein paar bekannte Menschen habe ich auch auf dem Event getroffen.

22.08.2026

Session mit Pup Felix

Gestern Abend war mal wieder Pup Felix bei mir zu Besuch. Im Gepäck hatte er, wie immer, einige Neopren- Sachen. Für den ersten Teil unserer Session zog er einen Neoprenanzug mit Reißverschlüssen im Schritt an. Ebenso bekam er einen Cage verpasst. Etwas Vibrierendes kam hinzu. Gefesselt in meinem Playroom konnte ich so gut mit ihm spielen. Anschließend ging es für Pup Felix runter auf den Boden, wo ich weiter meinen Spaß mit ihm hatte. In der zweiten Phase stieg Pup Felix in seinen Neopren- Bondage-Sack hinein. Gut fixiert auf der Trage war er mir so ausgeliefert. Ich trug bei der Session meinen „Huub“-Neoprenanzug sowie Puppy-Hood, Puppy-Halsband und Puppy-Socks mit TNs.

08.09.2026

Session mit Kimi

Sonntagmittag haben Kimi und ich miteinander eine Session gehabt. Auf Latex-Kleidung haben wir verzichtet, da die Gear bereits für den Folsom fertig ist. Ich habe Kimi fixiert und geknebelt, so dass ich dann meinen Spaß mit ihm haben konnte. Er hat sich sehr gut um mich gekümmert.

08.09.2026

Phantasialand mit Kimi

und Sklave SA.

Gestern waren Kimi, Sklave SA. und ich einen Tag lang im „Phatasialand“. Bei unserem Freizeitparkausflug hatten wir Glück mit dem Wetter und es war nicht zu voll. Zahlreiche Attraktionen konnten wir nutzen und hatten dabei eine Menge Spaß. Auch wurden wir ein bisschen nass - oder auch mehr nass. Das hat unserer guten Laune nicht geschadet.

09.09.2026

Folsom: Auf geht es nach

Berlin

Vom 10. bis 14. September 2026 geht es nach Berlin zum „Folsom Europe“. Auch in diesem Jahr fahre ich gemeinsam mit Pup Kimi in die Hauptstadt. Wir freuen uns auf tolle und spannende Tage. Los geht es am Donnerstagmorgen mit der Bahn. Am Mittag beziehen wir unser Hotelzimmer am Wittenbergplatz. Nach ein paar Einkäufen geht es am Abend in den Kiez. Der Freitag ist bei uns tagsüber noch offen. Am Abend besuchen Kimi und ich, zusammen mit Freunden, die Party „Kinky Hub“. Ob wir dann am Samstagmorgen den Puppy-Walk schaffen, entscheiden wir spontan. Ab dem Mittag sind wir auf dem Straßenfest. Für den Sonntag haben wir mit Freunden ein Photo- Shoot geplant. Montagmittag geht es dann mit der Bahn wieder zurück. Wir freuen uns darauf, Freunde und Bekannte wiederzusehen und neue Menschen kennenzulernen. Mit im Gepäck eine Menge Gear und Toys, um auch viel Spaß zu haben.
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