Als Master im Kontext von BDSM ist es für mich sexuell erregend mein Gegenüber zu demütigen und zu erniedrigen. Ich habe die Macht über diesen Menschen und stehe in der Hierarchie klar über ihm. Dies geschieht im Einvernehmen mit dem devoten Partner. Grenzen und Tabus sowie Vorlieben und Wünsche werden im Vorfeld abgesprochen. Im Verlauf einer Session kann es auch um das Zufügen von Lustschmerz gehen. Freiheitsberaubende Praktiken, wie beispielsweise Fesselungen, spielen eine Rolle. Sessions finden im Rahmen von einmaligen Treffen (”One Night Stands”), wiederkehrenden Sessions, regelmäßigen Treffen, einer festen Master-Sklaven-Spielbeziehung oder im Rahmen einer “normalen” Beziehung statt. Grundsätzlich lerne ich Menschen mit der Zeit kennen. Was sich daraus für beide Seiten entwickelt lässt sich in einem Chat oder dergleichen nicht vorhersehen. Ich bin offen für alles, was das Schicksal mit sich bringt. Ich verspreche nichts, schließe aber nichts aus. Am liebsten habe ich mit einer Person nicht nur eine Session, wenn die Chemie stimmt. Mit der Zeit wächst das Vertrauen und man lernt sich besser kennen. Das Ergebnis sind intensivere Sessions und sexuelle Erlebnisse. Aus dem rein sexuellen Kontakt kann sich gerne auch ein freundschaftlicher Kontakt entwickeln. Ob dabei die hierarchische Rangordung aufgehoben wird oder bestehen bleibt ist eine Sache der Absprache untereinander. Im Rahmen der BDSM-Session kommen unterschiedliche Praktiken vor. Sie alle stehen nicht als alleinige Maßnahme im Raum, sondern sind im geistigen Gesamtbild der Session zu sehen - dem sogenannten Kopfkino. Neben der reinen physischen Bedeutung einer Praktik hat sie immer auch eine psychische Komponente und wirkt im Kopf. Das macht in der Regel den besonderen Reiz des BDSM aus. So wirkt eine Praktik nicht nur an der Körperstelle, wo sie stattfindet, sondern ebenso im Geist. Nachfolgend gehe ich auf einige Sexpraktiken ein, die ich gerne mit meinem Gegenüber auslebe. Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass diese in einer Session absolut kein Muss sind. Auch die Intensität einer Praktik ist individuell. Im gemeinsamen Gespräch klären wir vor einer Session ab, was möglich ist und was zu den Grenzen und Tabus gehört. Fesselungen und Fixierungen Ich bin ein großer Freund davon, mein Gegenüber wehrlos zu machen. Ob mit Handschellen, Fesselmanschetten, Seilen, Ketten, Folie und Klebeband; ob nur die Hände oder auch Füße, Oberarme, Oberschenkel und Kopf; ob frei oder irgendwo dran fest gemacht - die Möglichkeiten sind fast unbegrenzt. Dies symbolisiert und verstärkt das Gefühl des Rangunterschiedes sowie des Ausgeliefertseins. Es verstärkt meine Machtposition. Die Fesselungen können zweckorientiert sein oder zum Beispiel einen “ästhetischen” Hintergrund haben. Aufwenidige Bondage-Fesselungen können alleiniger Gegenstand einer Session sein. Anale Spiele Hier fängt es beim Fingern an und kann bis zum Fisten gehen. Einerseits ist die anale Region des Körpers ein riesengroßes Lustzentrum und andererseits ist es ein großer Vertrauensbeweis des passiven Partners. Denn wenn er sich entspannen kann, weil er Vertrauen zu mir hat, kann ich ihn Stück für Stück weiter dehnen und befriedigen. Wäre kein Vertrauen vorhanden und könnte der Passive nicht locker lassen, wären anale Praktiken eine große Quahl. Das würde auch ich merken. Viele genießen das Gefühl im Arsch stimuliert zu werden. Für die steht das im Mittelpunkt der Praktiken. Trainiert man auf größere Aufgaben hin, z. B. zum Fisten, fängt das Kopfkino stärker an mitzuwirken. Es kommt zu einer inneren Verbundenheit und das Gefühl des Ausgeliefert sein auf Seiten des Passiven und das Gefühl der Macht auf meiner Seite wird ganz intensiv. Niemand braucht Angst haben, dass er top-trainiert sein muss, um mir zu gefallen. Ich habe Spielpartner mit denen ich gar keine analen Spiele betreibe. Das ist vollkommen okay für mich. Wenn Du an analer Dehnung Spaß hast, können wir das gerne gemeinsam erleben. Zärtlichkeiten und “Softes” BDSM und Zärtlichkeiten sowie Liebkosungen und “softes” stehen nicht im Widerspruch zueinander. BDSM hat nichts mit roher Gewalt zu tun. Ein Sklave muss nicht ständig gedemütigt und erniedrigt werden. Und nur weil man liebevoller und softer zueinander ist, verschiebt sich nicht die Hierarchie in der Rangordnung zwischen Master und Sklaven. Mit dem richtigen Gegenüber kann ich mir Küssen, Rumlecken, Kuscheln usw. vorstellen. Das ist schön und gefällt mir. Darüber hinaus kann es eine Form von Belohnung für den devoten Part sein, wenn er eine Aufgabe gut erledigt hat. Es kann auch ein Auffangen nach einer großen Herausforderung sein, wo ich den Sklaven in den Arm nehme und ihm meinen Respekt entgegen bringe. Schmerzen Ein gewisser Lustschmerz gehört zum BDSM dazu. Und wenn es ein Klaps auf den Po ist, weil der Sklave gerade eine Aufgabe nicht richtig gemacht hat. Das ist alles erträglich. Ich bin kein reiner Sadist, der Spaß daran hat unzählige Peitschenhiebe auszuteilen und daraus eine Befriedigung zieht. Aber innerhalb einer Session können Peitschenhiebe, Behandlung mit Gerte, Paddel und Stock sowie andere schmerzhafte Praktiken (Nippelklemmen, Wachs etc.) Bestandteil sein. Dabei beginne ich immer leicht und arbeite mich zu Deiner Grenze hin. Wenn Du kein Masochist bist und nicht auf Schmerzen stehst, dann lasse ich schmerzhafte Praktiken weg. Ich mag es, wenn mein Gegenüber wehrlos gefesselt ist, ich ihn “ärgere” - z. B. durch schmerzverursachende Praktiken - und er sich in seinen Fesseln windet. Dieses Bild macht deutlich, wer die Macht über wen hat. Kontrolle und Macht Wie bereits erwähnt geht es im BDSM darum, dass der devote Part freiwillig seine Autonomie abgiebt und der Master die Kontrolle und Macht von ihm übernimmt. Der Sklave wird Fremdbestimmt. Von mir. Damit übernehme ich nicht nur die Kontrolle und Macht, sondern auch die Verantwortung für meinen Sklaven. Dies stellt einen Prozess dar. Du wirst nicht von der ersten Sekunde an Dich komplett fallen lassen können. Mit der Zeit steigt Dein Vertrauen in mich stetig an und Du kannst Dich immer weiter fallenlassen und mir die Kontrolle und Macht über Dich abgeben. Entsprechend werden die Sachen die wir machen einfach beginnen und sich mit der Zeit steigern. Die Fremdbestimmung kann eine eigene Praktik sein und einen besonderen Reiz haben. Als Master werde ich über alles bestimmen. Ich sage Dir, wann Du einen Orgasmus haben darfst. Damit werde ich spielen (bekannt als Cumcontroll). Du wirst fragen, ob Du auf die Toilette gehen darfst - ich werde darüber bestimmen, ob Du das darfst oder noch warten musst. Ich werde entscheiden, ob Du einen Plug trägst und wie lange dieser drin bleibt. Ich entscheide, was für Dich eine gute Behandlung und Ausbildung zum Sklaven ist. Ich lege fest, was Du anziehen wirst oder ob Du nackt bist. Ich bestelle in einer Bar die Getränke und bestimme somit, was Du zu Trinken bekommst. Das sind alles Beispiele, aber kein Muss. Deshalb ist es wichtig, dass wir im Vorfeld besprechen, was für Dich in Ordnung ist und was Dir zu weit geht. Grenzen und Tabus Zur Beruhigung und Erklärung benutze ich häufig folgende Metapher: Mein Auto würde ich nicht absichtlich gegen eine Wand fahren und beschädigen. Weshalb soll ich mein Eigentum kaputt machen?! - Gleiches gilt für meinen Spielpartner. Warum soll ich meinen Sklaven schädigen, wenn ich an ihm noch viel Freude haben möchte?! Weshalb soll ich risikieren, dass ein guter Sklave nicht mehr wieder zu mir kommt, weil ich ihn schlecht behandelt habe?! Ja, ich übernehme die Kontrolle, Macht und Verantwortung über meinen Spielpartner. Aber das erst, nachdem dieser sich freiwillig und zu abgesprochenen Bedingungen mir ausliefert. An diese Vereinbarung halte ich mich. Vor einer Session besprechen wir Deine Erfahrungen, Wünsche sowie Grenzen und Tabus. Du kannst Dich darauf verlassen, dass ich gewissenhaft mit Deinem Vertrauen mir gegenüber umgehen werde. Darüber hinaus bekommst Du von mir ein Stoppwort sowie eine Melodie zum Summen (wenn Du nicht sprechen kannst), mit der die aktuelle Spielsituation unterbrochen wird. Welche Praktiken ich wie ausübe und welchen Reiz sie auf mich haben, kannst Du hier nachlesen. Ansonsten sollten wir die Möglichkeit des persönlichen Gespräches nutzen, um uns ausführlich auszutauschen. Grundsätzlich sei gesagt, dass ich - abhängig von meinem Gegenüber - für fast alles offen bin. Wenn ich daran gefallen finde und ich davon überzeugt bin, dass Du es möchtest und richtig einschätzt, ist alles möglich. Sprich mich an. Traue Dich Deine Fantasien, Träume und Wünsche anzusprechen.
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