Seit meinem 9. Lebensjahr ist mir bewusst, dass ich schwul bin. Ich finde Männer erotisch anziehend und verliebe mich in Männer. Allgemein habe ich dies gegenüber Frauen nicht empfunden. Im Zusammenhang mit BDSM und Fetisch fand ich bereits ab meiner Pubertät auch Darstellungen von Frauen äthetisch ansprechend. Ein Verlangen Handlungen mit Frauen auszuleben habe ich nicht verspürt. Über die Internetplattform fetlife bekam ich Kontakt zu einer Sklavin aus meiner Stadt. Die Neugier in mir war sehr groß, so dass wir uns zu einem Kennenlernen in einer Bar getroffen haben. Wir haben uns gut verstanden und Sklavin C. war mir von Anfang an sehr sympathisch. So kam es, dass ich im Januar 2016, mit 33 Jahren, meine ersten sexuellen Erfahrungen mit einer Frau macht. Dies im Zusammenhang mit BDSM und Fetisch. Was nicht stattfand war klassischer Geschlechtsverkehr. WIr haben nicht miteinander gefickt. Ich habe mich von ihr blasen lassen. Ich habe meine Finger und später meine ganze Faust in ihre Vagina gesteckt. Sie mit Toys bearbeitet usw. - da gibt es für mich keine Berührungsängste. Auch Küssen, Streicheln, in den Arm nehmen sind keine Schwierigkeit für mich. Ich kann gefühlvoll und zärtlich zu einer Frau sein. Ich wurde häufig gefragt, ob und wenn ja was es für einen Unterschied zu Männern gibt. Ich habe Spaß daran, was ich tue. Also die Praktiken von BDSM-Sexualität gefallen mir genau so gut, als ob es ein Mann wäre. Mein weibliches Gegenüber kann ich mögen und große Sympathie für empfinden. Den weiblichen Körper kann ich als ansehnlich betrachten, aber nicht als geil. Er zieht mich nicht erotisch an. Ich empfinde es als besser, wenn Dessous oder Fetischkleidung hinzu kommt. Der größte Unterschied ist das „Lieben“. Es fällt mir schwer zu beschreiben, was ich genau meine. Wenn ich Sex mit einem Mann habe, mache ich mir Gedanken darüber, ob liebesähnliche Gefühle möglich wären bzw. ein erstes Gefühl von verknallt sein stellt sich ein. Das habe ich gegenüber einer Frau überhaupt nicht. Sie ist „nur“ eine Freundin, aber im Kopf gibt es keine weiteren Gefühle. Verliebt habe ich mich bisher nur in Männer. Daher beschreibe ich mich weiterhin als schwul. Schwulsein ist mehr als nur Sexualität. Es geht genauso um Liebe. Da ich dies bisher nur für Männer empfunden habe und nicht für Frauen, sortiere ich mich weiterhin in die Schublade der „Homos“ ein. Im Rahmen meiner Sexualität kann ich mir sehr gut vorstellen mit Frauen Spaß zu haben. Dies kann ebenso bedeuten, dass ich eine feste Bindung zu ihnen aufbaue. Damit meine ich, dass ich Freundschaft, Sympathie, Sexualität und Verbundenheit mit einer Frau leben kann. Ob es Liebe und Partnerschaft werden könnte - das weiß ich nicht. Bisher kamen solche Gefühle nicht auf. Ich schließe für mich nicht aus, dass irgendwann einmal auch Liebe und Partnerschaft gegenüber einer Dame entstehen könne. Und zwar deshalb nicht, weil ich grundsätzlich an eine Entwicklung im Leben glaube. Worauf ich mich mit einer Frau einlasse, möchten manche beim Kennenlernen von mir wissen. Ich bin da offen. Ob Mann, ob Frau - in der Regel habe ich Interesse an der ganzen Person und nicht nur an deren Sexualität. Daher strebe ich meistens eine freundschaftlich Bindung an. Es geht um BDSM und Fetisch. Also sollte es auch eine sexuelle Ebene zwischen uns geben. Möglich ist eine feste Master-Sklavinnen-Beziehung, regelmäßige Treffen usw. Aufgrund der oben beschriebenen Empfindungen meinerseits möchte ich allerdings die weiblichen Gefährtinnen „warnen“. Die Wahrscheinlichkeit, dass aus unserer Beziehung Liebe und eine Partnerschaft erwächst, stufe ich eher als gering ein. Wenn Du als devote Dame Interesse an einem Kennenlernen hast, darfst Du Dich bei mir melden!
Der schwule Master mit weiblichen Subs und Sklavinnen
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