zu meinem Blog-Eintrag vom 12.09.2018:   Folsom Europe 2018 - Rückblick
Folsom Europe 2018:   Rückblick Vom 6. bis 10. September war ich zum vierten Mal in Folge in Berlin zum Folsom Europe. Die Besonderheit in diesem Jahr waren die Menschen um mich herum. Erstmals waren wir praktisch als Clique mit insgesamt vier Personen nach Berlin gekommen. Highlight war das Kennenlernen eines neuen Freundes und Sklaven, der unsere Gruppe vervollständigte. Los ging es am Donnerstagmorgen mit Starkregen ab Düsseldorf Richtung Wuppertal. Gewechselt auf die A1 klarte das Wetter auf. Nach 5.45 Uhr, mit nur einer kurzen Tankpause, kam ich am Mittag in Berlin an. Direkt konnte ich in mein Hotelzimmer am Wittenbergplatz „einziehen“. Mit all meinem Gepäck, den zahlreichen Toys und Klamotten, habe ich den großzügigen Platz des Raumes reduziert. Die Wahl, ein Hotelzimmer mit Balkon zu buchen, hat sich voll und ganz ausgezahlt. Nicht nur mehr Platz, sondern eben auch ein Balkon, erfreuten mich und meine Besucher an allen Tagen. Bereits für das nächste Jahr ist das Zimmer erneut gebucht :-) Um 5 Uhr aufzustehen fordert ein kleines Nickerchen am Nachmittag. Im Anschluss trafen wir uns mit Freunden, welche zufällig in Berlin waren, zu einem gemeinsamen Abendessen bei ‚Hasir‘. Im Anschluss ging es weiter zum ‚Prinzknecht‘ und später ins ‚Bull‘ für das ein oder andere Kaltgetränk. Am Freitagmorgen klingelte pünktlich der Wecker. Für 10 Uhr war ein Tisch reserviert zum Frühstück im ‚Café Berio‘. Zuvor machte ich die Bekanntschaft mit einer vorherigen Chatbekanntschaft. Wir hatten bereits zwei Wochen vor dem Folsom angefangen bei Planetromeo zu schreiben und uns auszutauschen. Schnell war uns klar, dass wir uns persönlich kennenlernen wollten. So trafen wir uns vor dem Frühstück am Hotel und gingen dann in den Schöneberger Kiez. Er sogar direkt in Fullrubber, was direkt ein schöner Anblick war. Im Anschluss an das Frühstück starteten wir in Schöneberg in die einzelnen Läden zum stöbern und shoppen. Bei ‚Sling King‘ fand ich ein neues Paddel. In einem anderen Laden, der bald schließt, konnte ich zwei Schnäppchen ergattern. Einmal besitze ich jetzt einen Lippen- und Zungenpranger sowie zwei Gewichte aus Metall. Zurück im Hotel wurde ein wenig gechillt und am Nachmittag trefen wir uns zu fünft, um eine Fetisch-Foto-Safari durch den Schöneberger Kiez zu machen. An einigen Stellen entstanden tolle Aufnahmen. Am Bahnhof ‚Wittenbergplatz‘ trafen wir dann auf interessierte Menschen, die uns ansprachen. Gerne erfüllten wir den ein oder anderen Fotowunsch. Der Abend endete für manche im ‚Mutschmanns‘ und für mich im Hotel. Traditionell findet am Samstag das Straßenfest zum Folsom Europe statt. In diesem Jahr begleitete mich meine neue Bekanntschaft Sklave R. Anschluss fanden wir bei einigen Jungs von der ‚FetishU33‘-Party. Gemeinsam kamen wir gut ins Gespräch und neue Bekanntschaften entwickelten sich. Mit meinem Sklaven ging es nach einer kurzen Pause im Hotel am Abend wieder zurück zum Straßenfest. Ausgestattet mit einer Flasche Whiskey und drei Flaschen Cola ging es in mein Hotel. Auf dem Balkon machten wir es uns bequem. Stunden der angenehmen Kommunikation folgten. In der Nacht starteten wir unsere erste Session. Viel Freude hatte Sklave R. an der Bearbeitung mit dem Elektrogerät. Um 8 Uhr unterbrachen wir die Session. Die Müdigkeit erwischte uns. Zum Schluss bekam mein Sklave einen KG sowie ein abschließbares Halsband angelegt. Im Hotel nutzten wir das Frühstücksangebot, bevor es für drei Stunden ins Bett ging. Nach kurzem Schlaf trafen wir uns am Sonntagmittag wieder. Anstatt, wie ursprünglich geplant, zum Doggy-Walk zu gehen, nutzen wir die Zeit für weitere Gespräche. Die Themen gingen uns nie aus. Am Abend waren wir mit einigen Freunden und Bekannten im ‚Elefant‘ zum Schnitzelessen verabredet. Zurück im Hotel setzten wir unsere Session fort. Sklave R. bekam von mir einen Seilharness geknotet und wurde damit an der Leiter zum Hochbett fixiert. Fest positioniert erfreute er sich an einem intensiven Cumcontrol bis zum Happyend. Später saßen wir erneut bis vier Uhr am Morgen zusammen und machten erste Zukunftspläne. Neben einem Besuch bei mir in Düsseldorf im Oktober gibt es die Idee eines gemeinsamen Urlaubs in der Schweiz. Montagmorgen stand ich um 8 Uhr auf. Alles musste wieder eingepackt werden. Dafür brauchte ich eine Stunde. Anschließend unter der Dusche frisch machen, denn um 10 Uhr war ich mit meinem Sklaven R. bereits wieder zum Frühstück verabredet. Die letzte gemeinsame Stunde verging wie im Fluge. Für mich ging es mit dem Auto wieder nach Düsseldorf und für in sein Flieger Richtung Süden. Für mich war es ein rundum gelungenes Folsom-Wochenende. Man braucht keine großen Partys, um Spaß zu haben. Es reichen die richtigen Menschen um einen herum, um eine schöne Zeit und ein tolles Erlebnis zu haben. 
Sklave R. beim Sneaker-Lecken fürs Fotoshooting bei Sub MR
Sub K., Sklave R., Sub MR und SM-81 (v. l. n. r.) am Wittenbergplatz
Die Clique beim Hotel-Fahrstuhl-Selfie
Ich zusammen mit Sklave R. auf dem Hotelbalkon
Sklave R. als Doggy auf dem Hotelbalkon
      Frauen  English