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Am 11. September 2020 ist mein Worker-Slave in mein Leben getreten. Zuvor hatte er mich bei Twitter angeschrieben. Er wollte erste Erfahrungen mit BDSM und Fetisch mit mir machen. Nach einem kurzweiligem Chat habe ich ihm den Vorschlag gemacht, er könne mitkommen nach Berlin, zum Folsom. Obwohl er noch keine Erfahrungen hatte, wir uns nicht persönlich kannten und es eine weitere Reise ins Unbekannte war, machte er sich auf den Weg nach Berlin und wir haben uns am Bahnhof Wittenbergplatz das erste Mal gegenüber gestanden. Wir haben uns intensiv kennengelernt, Höhen und Tiefen erlebt, viel Zeit miteinander verbracht und eine Menge Spaß gehabt. 574 Tage später, im April 2022, haben wir uns dazu entschlossen, eine Beziehung und Partnerschaft zu führen. Seitdem sind wir nicht nur in einer Master-Slave-Beziehung, sondern auch in einer Liebesbeziehung. Das stellt uns -auch in Bezug auf BDSM- vor Herausforderungen. Aber wir freuen uns auf unsere gemeinsame Zeit und die Zukunft. Zwischen meinem Worker-Slave und mir liegt ein Altersunterschied. Dieser hat Auswirkungen auf uns. Vor allem, wie unsere Umwelt auf uns Blickt. Familie, Freunde und Fremde. Zwischen uns liegt eine räumliche Entfernung. Beruflich bedingt werden wir eine Fernbeziehung in nächster Zeit führen müssen. Wir beide sind uns dem Ganzen bewusst. Wir haben uns Zeit gelassen und sind nun der Überzeugung, dass wir miteinander unser Leben leben wollen. Dazu gehören auch Vereinbarungen, die wir geschlossen haben. Wir beide haben eine vielfältige Sexualität. In vielen Bereichen passen unsere Vorlieben und Neigungen gut zusammen. Aber es gibt auch Dinge, die nur einer von uns mag. Aufgrund der Entfernung zwischen uns, müssen wir körperlich oftmals aufeinander verzichten. Neue Einflüsse empfinden wir als bereichernd. Daher leben wir beide unsere Sexualität offen aus. Wir lieben uns, wir vertrauen uns und wir sind uns im Herzen treu. Sexualität leben wir mit Lust und Sympathie für unser Gegenüber auch mit anderen aus, aber romantisch zusammen sind nur wir beide. Für unsere geöffnete Sexualität haben wir klare Regeln aufgestellt. So gehen wir transparent mit unseren Erlebnissen um und berichten uns davon. Es bleibt also nichts geheim. Jeder hat ein „Veto-Recht“ und kann einen Sexpartner des anderen ablehnen. Wenn wir merken, dass ein Sexpartner „mehr will“ und Gefühle seinerseits mit dabei sind, gibt es keinen sexuellen Kontakt mehr. Selbstverständlich geht unsere Partnerschaft und die gemeinsame Sexualität immer vor. Meine und seine (Sex-)Spielpartner müssen damit zurecht kommen, dass eine Begegnung auch mal anders verläuft oder beendet wird. Beispielsweise auf einer Party, wenn einer von uns ein anderes Bedürfnis hat. Da geht der Partner vor. Gerne leben wir unsere Sexualität gemeinsam mit weiteren Spielpartnern aus. Zu dritt und mit mehreren macht Fetisch und BDSM eine Menge Spaß und hat einen besonderen Reiz. Ob mit weiteren Subs und Sklaven oder dominanten Spielgefährten. Einige Konstellationen sind denkbar. Bedenke, dass du den Kriterien von zwei Personen dafür entsprechen musst. Wenn du Interesse hast, mit uns zusammen Fetisch und BDSM zu erleben, melde dich bei mir!
von Monogamie, Liebe, Vertrauen und Sex
Mit meinem Worker-Slave auf dem Sofa in Latex und Haix.
Mit meinem Worker-Slave in Berlin zum Folsom 2020.
Mein Worker-Slave
Anfang der 2000er-Jahre geboren und in Süddeutschland aufgewachsen, inzwischen in Rheinland-Pfalz zu Hause und in Düsseldorf mir am dienen. Mein Worker-Slave ist sehr unterwürfig, devot und ist stets zu diensten. Dabei darf man auch gerne etwas rauher zu ihm sein. Er hat einen ausgeprägten Fetisch für Warnschutz-Kleidung, Haix- Stiefel, Bundeswehr-Gear, Rainwear, Uniformen und ähnlichem. Aber auch in Latex macht er eine gute Figur :)
Mein Worker-Slave beim Folsom 2020.